Der Leuchtturm El Faro liegt in der Nähe des ältesten Badeortes von Gran Canaria - Maspalomas. Die Insel ist die einzige des Archipels, die Dünen und wüstenartige Landschaften aufweist. Maspalomas ist der Touristenort Nummer eins auf Gran Canaria und einer der bekanntesten Ferienorte Europas. Riesige Hotelkomplexe reihen sich aneinander, Restaurants und Bars schmücken die Strandpromenade und der feine Sandstrand bietet die Möglichkeit zum entspannten Relaxen. Auf einem der Liegestühle unter dem Sonnenschirm kann man seinen Urlaub genießen und einmal so richtig ausspannen.
Eine kleine Lagune liegt im Westen des Ferienziels. Sie heißt El Charco und liegt an der Mündung des Baranco de Fataga. Man findet viele verschiedenen Pflanzenarten dort, unter anderem Stechlinsen und Ginster. Teile der Dünenlandschaft sind geschützt, ähnlich wie die Dünen der Nordsee. Die Hotels, Einkaufszentren und Restaurants prägen die wüstenartige Landschaft. In den letzten Jahren sind die Besucherzahlen deutlich angestiegen, nicht nur Deutsche, sondern auch Engländer verbringen hier gerne ihren Urlaub. Der Bus von Las Palmas fährt über den Plaza Ingles direkt zum Faro de Maspalomas, dem Leuchtturm. Er ist grau gestrichen und hat ein großes Leuchtturmhaus. Er ist der einzige markante Punkt in der Umgebung. Seinen Namen hat der Ort Fuencaliente von der heißen Quelle, die beim Ausbruch des San Antonio 1667 verschüttet wurde. Eine Legende besagt, die Quelle solle am Meeresgrund heute noch sprudeln.
Der Ort Maspalomas wird in verschiedene Stadtteile aufgeteilt, unter anderem auch El Oasis mit seinem 120 Jahre alten Leuchtturm El Faro. Im Spanischen heißt das Wort Faro Leuchtturm. Als Wahrzeichen ragt er mit seinen 68 Metern in die Höhe und bildet den südlichsten Punkt des kanarischen Archipels. Der Leuchtturm wird heute noch betrieben, jedoch vollautomatisch. Früher stand der Leuchtturm einsam auf seinem Kap, doch heute stehen dort auch Hotelkomplexe und Einkaufszentren, die sich in der Nähe ansiedelten und die Touristen anlocken. Vom Ort aus führt eine kleine Straße acht Kilometer raus zu den beiden Leuchttürmen, es gibt einen alten und einen neuen Turm, der aus Stahlbeton gebaut wurde. Der alte Leuchtturm erinnert an stürmische Zeiten und Piraten. Ein kleiner Imbiss ist in einer der urigen Fischerhütten möglich. Man hat einen atemberaubenden Blick auf die umliegenden Berge.