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Flirt-Guide: Die Do’s & Dont’s beim Kennenlernen
Wie der Urlaubsflirt gelingt und was gar nicht geht:
Do’s
  • Seien Sie Sie selbst! Sich zu verstellen bringt gar nichts außer einer verkrampften Haltung. Natürlichkeit kommt am besten an.
  • Ein offener Blick und ein charmantes Lächeln sind die beste Basis für eine prickelnde Unterhaltung.
  • Erzählen Sie lieber etwas zu wenig als zu viel. Oder wollen Sie etwa wissen, wann die Katze Ihrer neuen Bekanntschaft gestorben ist? Eben.
  • Viele Männer sind schüchtern. Ergreifen Sie als Frau ruhig auch mal die Initiative!
  • Eine positive Ausstrahlung ist das A und O! Die Hüftröllchen einfach „weglächeln", statt frustriert den Bauch einzuziehen.
  • Gentlemen stehen immer noch hoch im Kurs. Also: Komplimente machen und die Tür aufhalten.
Dont’s
  • Themen wie Wetter, Jobstress oder die neue Wagenausstattung sind echte Gesprächskiller. Schlimmer ist nur noch die Ex-Beziehung.
  • Weniger ist zwar häufig mehr. Das gilt aber nicht bei der Wahl des Badeoutfits. Tangas sind nur etwas für Supermodels - wenn überhaupt.
  • Zu viel Make-up in der Sonne ist tabu. Sonst wird aus dem Porzellanteint schnell eine Speckschwarte.
  • Der Abturner sind plumpe Sprüche à la „Ich wäre gern der Grund für deine schlaflosen Nächte".
  • Alkohol macht zwar locker - zu viel davon ist aber einfach nur peinlich.
  • Nicht vergessen: Im Urlaub leben die meisten für den Augenblick. Nehmen Sie den Flirt möglichst locker - dann fällt der Abschied leichter.

 
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